Generali-Agent möchte kein DVAG-Strukki werden

Generali no DVAG
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Generali-Agent möchte kein DVAG-Strukki werden

Beitragvon Generali no DVAG » So Nov 19, 2017 10:37 pm

Andreas Pohl und seine Familie werden von den DVAG-Beratern gottgleich verehrt.

München und Marburg bestärken mich nur mehr, nicht Teil der DVAG zu werden.

Erst hiess es in München wir können bis zum Sommer ohne Abfindung gehen. Jetzt neue Version , die Abfindungen gibt es nur für Angestellte. Die anderen Abfindungen gehen wie bei der DVAG in Altersversorgung und werden erst zur Rente ausgezahlt.

Das die Generali kein Geld mehr hat sieht man an solchen DVAG-Luxuspalästen wie in Marburg.

Soll wie das nicht so glückliche Hotel und Ex-Rentnerhotel in Marburg von der Generali als Anlage für die Generalikunden finanziert worden sein.

Die Aachen Münchener bekam jetzt auch ein schlechtes Rating. Sinkt das italienische Schiff

bruno
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Re: Generali-Agent möchte kein DVAG-Strukki werden

Beitragvon bruno » Mo Nov 20, 2017 12:35 pm

An Generali no DVAG,

Zu deine Fragen;
Die Aachen Münchener bekam jetzt auch ein schlechtes Rating. Sinkt das italienische Schiff?
Beide lagen schon immer sehr tief, wie ein Lastkahn im Wasser!
Ob diese Untergehen:" wer weis , wer weis!"

Die Tatsache aber das die AM als Produkte verschwinden, spricht schon Bände! Wenn der Markt schrumpft, sinkt der Umsatz und etl. auch noch der Marktanteil!
Fest man zwei Versicherungen zusammen, könnte für eine gewisse Zeit seine Position verbessern, aber beim Markt schrumpfen setzen sich der Niedergang später 1:1 wieder fort!
Erst hieß es in München wir können bis zum Sommer ohne Abfindung gehen. Jetzt neue Version , die Abfindungen gibt es nur für Angestellte. Die anderen Abfindungen gehen wie bei der DVAG in Altersversorgung und werden erst zur Rente ausgezahlt.

Scheinbar wollten zu viele gehen, insbesondere die angestellten Ex- Volksfürsorgevermittler. Kein Wunder die werden bei jede Versicherung, als Maklerbetreuer gebraucht.
Jetzt neue Version , die Abfindungen gibt es nur für Angestellte
Ja, ja immer die sogenannte Sonderrechte!
Lese mal
Jurist: Darauf müssen Handelsvertreter beim Ausgleichsanspruch achten
Die rechtlichen Grundlagen der Zusammenarbeit von Assekuranzen und Versicherungsvertretern sind komplex. Wegen unterschiedlicher Auslegungen kommt es gerade beim sogenannten Ausgleichsanspruch zu Streitigkeiten. Rechtsanwalt Jens Reichow weist auf die größten Stolpersteine hin.
Der Ausgleichsanspruch, den Handelsvertreter oder Versicherungsvertreter nach Paragraf 89b Handelsgesetzbuch (HGB) an einen Versicherer haben, ist für sie immens wichtig. Der Anspruch dient dazu, Provisionsverluste zu kompensieren, welche die Vermittler durch die Beendigung des Handelsvertretervertrages erleiden. Die Assekuranz hat also diejenigen Vorteile auszugleichen, welche ihr aus der Tätigkeit des Vertreters nach der Beendigung des Handelsvertretervertrages noch erwachsen.

Die finanziellen Ansprüche können bereits nach einigen Jahren Tätigkeit für einen Versicherer leicht mehrere tausend Euro betragen. Der Ausgleichsanspruch sollte daher vom Vertreter nicht leichtfertig aufgegeben werden. Rechtsanwalt Jens Reichow von der Hamburger Kanzlei Jöhnke & Reichow weist im folgenden Kommentar auf Probleme und Fußangeln hin, die Vermittler beachten sollten. (jb)
Regelmäßig besteht nach der Beendigung des Handelsvertretervertrages zwischen Handelsvertreter/ Versicherungsvertreter und Versicherer Streit über das Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach Paragraf 89b Absatz 3 HGB.
Danach ist der Ausgleichsanspruch im Wesentlichen ausgeschlossen, wenn der Vertreter die Beendigung des Handelsvertretervertrages selbst verschuldet hat. Man unterscheidet dabei danach, ob der Vermittler den Vertrag selbst gekündigt hat oder ob der Versicherer die Kündigung ausgesprochen hat. Der Ausgleichsanspruch ist hiernach ausgeschlossen, wenn,
der Handelsvertreter das Vertragsverhältnis gekündigt hat, es sei denn, dass ein Verhalten des Unternehmers hierzu begründeten Anlass gegeben hat oder dem Vermittler eine Fortsetzung seiner Tätigkeit wegen seines Alters oder wegen Krankheit nicht zugemutet werden kann, oder
der Unternehmer das Vertragsverhältnis gekündigt hat und für die Kündigung ein wichtiger Grund wegen schuldhaften Verhaltens des Vertreters vorlag.
Ausgleichsanspruch innerhalb der Jahresfrist geltend machen
Handelsvertreter beziehungswese Versicherungsvertreter sollten darauf achten, dass der Ausgleichs-anspruch nur innerhalb der Jahresfrist des Paragrafen 89b Absatz 4 HGB geltend gemacht werden kann. Die Frist beginnt dabei grundsätzlich mit Beendigung des Handelsvertretervertrages und endet taggenau. Gerade wenn die Beendigung des Vertrages etwa wegen außerordentlicher oder ordentlicher Kündigung streitig ist, kann es dabei zu erheblichen Streitpotential kommen.

Empfehlenswert ist daher, den Ausgleichsanspruch direkt nach der Beendigung der Tätigkeit durch einen Rechtsanwalt geltend zu machen. Hierfür reicht regelmäßig ein außergerichtliches Schreiben des Rechtsanwaltes aus. Eine gerichtliche Klageerhebung ist hingegen nicht notwendig.
Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters bei anschließender Konkurrenztätigkeit
Der Ausgleichsanspruch des Vermittlers besteht zunächst unabhängig von der weiteren Tätigkeit des Handelsvertreters/Versicherungsvertreters. Er besteht also auch dann, wenn dieser nach der Beendigung des Handelsvertretervertrages eine Konkurrenztätigkeit aufnimmt – für einen anderen Versicherer oder aber als selbständiger Versicherungsmakler.
Eine anschließende Konkurrenztätigkeit kann sich jedoch auf die Höhe des Ausgleichsanspruches auswirken. Schließlich dient der Ausgleichsanspruch auch als Entschädigung dafür, dass dem Vermittler durch die Beendigung des Vertrages Provisionsverluste entstehen. Wirbt der Vertreter bestehende Versicherungsnehmer ab und kann er daher aus diesen Kundenverbindungen weitere Provisionen im Rahmen seiner neuen Tätigkeit erzielen, wirkt sich dies mindernd auf seinen Ausgleichsanspruch aus. Im Übrigen sollte er selbstverständlich darauf achten, dass eine Abwerbung bestehender Kunden nur im Rahmen des zulässigen Wettbewerbs erfolgt. Andernfalls drohen ihm eine kostenpflichtige Abmahnung und gegebenenfalls zusätzliche Vertragsstrafen.
Kein Ausschluss oder Begrenzung des Ausgleichsanspruches im Vertrag
Oftmals versuchen Versicherer den Ausgleichsanspruch des Versicherungsvertreters dadurch zu umgehen, dass sie im Handelsvertretervertrag Umgehungsklauseln verankern. Beliebt sind dabei insbesondere Anrechnungsklauseln bezüglich von Provisionen. Diese sind stets besonders kritisch in rechtlicher Hinsicht zu prüfen und werden immer wieder vom Bundesgerichtshof (BGH) als unzulässig verworfen. Dies hat der BGH mit einem aktuellen Urteil vom 14. Juli 2016 (Az.: VII ZR 297/15) wieder bestätigt. Danach ist eine Anrechnung von Provisionen auf den Ausgleichsanspruch nur in wenigen Ausnahmefällen rechtlich zulässig. Hintergrund ist, dass der Handelsvertreter nach Paragraf 89b Absatz 4 HGB nicht auf den Ausgleichsanspruch verzichten kann.

Konkrete Höhe des Ausgleichsanspruches
Die Bestimmung der konkreten Höhe des Ausgleichsanspruches ist oftmals schwer. Das HGB selbst enthält zur Berechnung der Anspruchshöhe kaum konkrete Vorgaben, sondern spricht nur von einem "angemessenen Ausgleich". Was im Einzelfall "angemessen" ist, bedarf oftmals der richterlichen Schätzung.
Um Gerichten und Beteiligten Hilfestellungen bei der Ermittlung der Anspruchshöhe zu geben, wurden die sogenannten "Grundsätze zur Ermittlung der Höhe des Ausgleichsanspruches" von Branchenverbänden der Versicherungswirtschaft entwickelt. Diese ermöglichen eine Bestimmung der Anspruchshöhe und werden regelmäßig auch von Gerichten zur Schätzung der Anspruchshöhe herangezogen. Auch der BGH hat mit Urteil vom 23. November 2011 (Az.: VIII ZR 203/11) auf die "Grundsätze" zurückgegriffen. Danach bestimmt sich die Höhe des Ausgleichsanspruches im Wesentlichen nach der durchschnittlichen Provision der letzten fünf Jahre vor Beendigung des Handelsvertretervertrages.


Bei dir dürfte demnächst eine Kündigung der Generalix einfinden, dass heißt Sie kündigen dir! Außerdem gibt es auch noch Kündigungszeiten, ein direkter Übertritt, kann so nicht rechtlich eintreten.

Demnach müsste dir eine außerordentliche Kündigung, schriftlich zugestellt werden!

Unter diesen Gesichtspunkten ist mein Rat:" Sich ein sehr guten Rechtsanwalt zu nehmen, der deine Interessen wahrt!

Es gibt etliche die bekannt sind und in verschiedenen Regionen Deutschland ihr Kanzlei haben!

Es ist unumgängich!

Ach ja, man sollte jetzt anfangen seine unterschriebenen Handelsvertreterverträge (Vertrag/Verträge), lückenlos zu lesen und zu verstehen.

Gruss bruno

Framal
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Re: Generali-Agent möchte kein DVAG-Strukki werden

Beitragvon Framal » Mo Nov 20, 2017 2:29 pm

Hallo Generali no DVAG,

was willst Du denn jetzt machen?
Was KANNST Du machen?
Kannst oder musst Du im Finanzbereich bleiben?

Lg
Framal

bruno
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Re: Generali-Agent möchte kein DVAG-Strukki werden

Beitragvon bruno » Mo Nov 20, 2017 4:13 pm

Hallo Framal,

auch wieder die Seite wieder entdeckt?
Kannst oder musst Du im Finanzbereich bleiben?
Diese Frage stellt sich doch nicht, wen er erfolgreich war oder ist, wird er bis zu 2,5 fache Stornorisiken vom letzten Jahr dessen Umsatz haben.

Also wer letztes Jahr 100.000 € Umsatz hatte, darf er sich mit bis zu 250.000 € Storno erfreuen!Unter der Prämisse das er gleichzeitig nur 25.000 € Stornoreserven hat und was erst 2023 abgebaut ist!

Noch Fragen, wie beschissen die Lage der Generalix Vermittler jetzt ist! Verzweifelt bis sinnlos, nur begriffen haben die es nicht!

Alternative wäre den Wechsel ins Maklerlager unter Mitnahme seiner Kunden, zwecks Haftungsabbau!

Rechtlich muss er dies wahrscheinlich, über ein Anwalt abgeklärt werden!

Nur gut das ich fast überall ratierlich habe, nur bei FF aus München nicht, da habe zu Zeit 220 € Stornogefahr!

Gruss bruno

bruno
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Re: Generali-Agent möchte kein DVAG-Strukki werden

Beitragvon bruno » Mo Nov 20, 2017 8:32 pm

Ab heute aktuell
Generali überträgt Maklergeschäft komplett auf Dialog

Die Generali will sich im Geschäft mit Versicherungsmaklern künftig komplett auf die Dialog konzentrieren. Dazu werde der Versicherungskonzern auch das Kompositgeschäft auf die Makler-Marke übertragen.

Bereits seit April 2016 können Makler privates Altersvorsorge-Geschäft nur noch über die Generali-Tochter Dialog Lebensversicherung platzieren.
Seither sind die Produkte der Generali Leben nur noch über die eigene Ausschließlichkeit zu haben.


Nach dem der Wechsel der Generali-Vertreter in Richtung Strukturvertrieb der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) angekündigt wurde und die Marken vereinigt wurden, soll nun auch klarer getrennt werden, wer welche Produktmarken an den Mann oder die Frau bringen darf.

Während die Marke Generali zukünftig ausschließlich dem langjährigen Partner DVAG vorbehalten ist, werden Direkt- und Digitalabschlüsse via CosmosDirekt geregelt. Das Maklergeschäft solle künftig komplett über die Dialog laufen. Das vermeldet der Versicherer via Pressemitteilung.
Kompositbestand des Generali-Maklergeschäfts soll übertragen werden

Wenn Versicherungsmakler also künftig mit der Generali kooperieren wollen, können sie nur noch auf Produkte der Marke Dialog zurückgreifen. Das betrifft sowohl das Sach-, als auch Lebensversicherungs-Geschäft. Da Dialog aktuell auf Biometrie-Versicherungen spezialisiert ist, braucht es jedoch noch eine Lösung für das Sachgeschäft.

Dafür soll demnächst die „Dialog Versicherung“ gegründet werden. In die neue Gesellschaft soll dann der komplette Kompositbestand des Generali-Maklergeschäfts übertragen werden. Durch die Neuaufstellung möchte der Versicherungskonzern das Geschäft mit Maklern sowohl in der Lebens- als auch in der Sachversicherung stärken. „Wir werden den Kanal der unabhängigen Vertriebspartner ausbauen und gemeinsam mit unseren Partnern das Wachstum weiter steigern.“, sagte David Stachon, Chief Business Officer Digital und Unabhängige Vertriebe.

Von Björn Bergfeld
Wer nachdenkt könnte auf den Trichter kommen!

Gruss bruno

Framal
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Re: Generali-Agent möchte kein DVAG-Strukki werden

Beitragvon Framal » Di Nov 21, 2017 8:57 am

Hallo Bruno,
Diese Frage stellt sich doch nicht, wen er erfolgreich war oder ist, wird er bis zu 2,5 fache Stornorisiken vom letzten Jahr dessen Umsatz haben.
Stellt sich die Frage des Stornorisikos bei einer (der) Übernahme noch? Wenn Du Angestellter (Vertragspartner) einer Versicherung bist und nur die Wahl hast, entweder zu gehen, oder zu einer anderen Gesellschaft zu wechseln, haftest Du dann noch? Zum HAFTEN gehört doch, dass Du eine Chance auf Stornobekämpfung bekommst, oder? Die bekommst Du doch nie und nimmer, wenn Du da ausscheidest.

Die Frage, ob zu einer anderen Tätigkeit im Finanzsektor gewechselt werden KANN, stellt sich sehr wohl. Stell Dir mal vor:
A) Du warst sehr lange bei der Generali, bist jetzt Ende 50 und hast Dir einen großen Sachbestand aufgebaut. Der ist dann doch weg, oder? Und die Abfindung die Du eventuell bekommen könntest, spiegelt doch in keinem Fall den „Wert“ dieses Bestandes wieder. Wenn es SO ist, kannst Du da nicht weg. Dann musst Du irgendwie als VB klar kommen.

B) Du hast einen großen LV/RV-Bestand. Dann hast Du Stornorisiken, siehe dazu auch meine Haftungsgedanken oben, aber Du hast die Chance, diesen Bestand zu wandeln, möglichst sinnvoll. Einfach nur umdecken, Generali raus beispielsweise Allianz dafür rein, wäre doch mehr als dumm. Aber man könnte sich ja mal mit Sachen wie Nettopolicen, Provisionsgestaltung,… auseinander setzen. Dazu muss man aber wissen, was möglich ist.

C) Du kannst ja im Prinzip auch einfach so weiter machen. Wechsele einfach zu einer anderen Versicherung um lass Dir einen Bestand zuordnen.

Lg
Framal

bruno
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Re: Generali-Agent möchte kein DVAG-Strukki werden

Beitragvon bruno » Di Nov 21, 2017 2:22 pm

Hallo Framal,

deine Fragen sind echt rechtlich sehr relevant!

Alle gesagten und geschriebenen Fragen sind hier für ein VB Existenzwichtig:

1)Stellt sich die Frage des Stornorisikos bei einer (der) Übernahme noch?

2)Wenn Du Angestellter (Vertragspartner) einer Versicherung bist und nur die Wahl hast, entweder zu gehen, oder zu einer anderen Gesellschaft zu wechseln, haftest Du dann noch?

3) Zum HAFTEN gehört doch, dass Du eine Chance auf Stornobekämpfung bekommst, oder? Die bekommst Du doch nie und nimmer, wenn Du da ausscheidest.

zu 1) Stornorisiko ist unabhängig von Vermittlerstatus, allein der Vorschuss und Haftungszeit gilt!

zu 2) Gilt auch für angestellte Vermittler, wie zu 1), ich habe gestern hier etwas gepostet,das gilt gesetzlich!

zu 3) Mehrfach hier etwas gepostet wie die Stornobekämpfung aus zusehen hat, sofern der Vermittler keine Zulassung mehr hat! Vor Jahren hatte ich darauf hingewiesen, dass Vermittler die ausgeschieden sind seit Einführung des § 34 d, faktisch den "Lex Imperfecta" unterliegen könnten, sofern der Versicherer nicht die ordnungsgemäße Nachbearbeitung nachweisen kann. Bei Großverträgen sogar ein persönlicher Besuch eines neuen Vermittlers.

Bei Kleinstorno, entscheidet man auch langsam zugunsten des Ex Vermittler!

Zu deine Fragen A), B) und C)

Erstmal gilt hier der § 89 b HGB! Wenn der Versicherer kündigt entstehen Ansprüche gegenseitiger Art!

Kein Vorstand der bei Sinnen ist, wird sich einer Notlösung verschließen! Denn mit Geräuschen wird in diesen Übergang wird nicht gespart werden!

Denn dieser Vorgang ist bisher europaweit einmalig, hier werden Milliardeneurowerte bewegt! Vielleicht stellt sich eher die Frage, was passiert mit den AM Versicherungen?

Gehen die AM Versicherungen in den Run-Off Verfahren? Oder Was?

Den Gewinner heißt nach meiner Meinung:" Generalix!"

Was folgenden Gründen :

Online Vermittlung über Cosmus Direkt Versicherung; Rückversicherer Generalix
Ausschließlichkeit über DVAG; Rückversicherer Generalix
Makler Vermittlung über Dialog; Rückversicherer Generalix

Sagt mir einen Grund warum die Führungsmannschaft der DVAG weiterhin an der Macht bleiben soll, jeder neue Chef im Hause, bringt "seine" Führungskräfte in Position und nicht der Übernommene!
Ich habe kaum erlebt dass die alten Führungskräfte im Amt und Würde blieben, die durften immer gehen!

In sehr wenigen Fällen wurde ein Doppelspitze gebildet, die nach einiger Zeit durch Altersausscheiden beendet wurden ist!

Das die Ex Generalix und Volksfürsorgevermittler, einen Kompromiss mit den Vorstand der Generalix eingehen müssen steht für beide Seite außer Frage?

Denn die Generalix muss ihre Vermittler bei der DVAG in eine Vertrauensstellung unterbringen! Damit die Haftungen aller Schweinereien aus der Vergangenheit enden!

De Fakto kommt kommt durch das Verschwinden der AM, die DVAG ans wirtschaftliche Ende, weil ihr Verkaufsprodukt nicht mehr existiert! Es ist vollkommene feindliche Übernahme!

Mal sehen wann die Generalix, Übernahme der AM und DVAG- Abschreibung in Höhe von mehreren Milliarden € bei sich vornimmt. Die Regresshaftung wird wohl das Ausscheiden der Vorstände der DVAG sein.

Kommt Zeit, kommt Weisheit

Gruss bruno

Framal
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Re: Generali-Agent möchte kein DVAG-Strukki werden

Beitragvon Framal » Mi Nov 22, 2017 9:18 am

Hallo Bruno,
Sagt mir einen Grund warum die Führungsmannschaft der DVAG weiterhin an der Macht bleiben soll,...
1. Weil die DV mit ihrer Vertriebsmannschaft eine hohen Umsatz erzielt.
2. Weil diese Vertriebsart (selbstst. Handelsvertreter) relativ wenig kostet. Keine Gewerkschaft, keine SV Kosten, ...
3. Weil diese Vertriebskraft genutzt werden kann, Risiken "auszusortieren". Beispiel: Die AM Leben setzt seit sehr vielen Jahren auf Fondspolicen. Nutzen: sehr wenig klassische Bestandspolicen, die heute bei der Zinslage Probleme bereiten.

Lg
Framal

bruno
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Re: Generali-Agent möchte kein DVAG-Strukki werden

Beitragvon bruno » Mi Nov 22, 2017 4:11 pm

Hallo Framal,

Alles richtig, das was nach außen dargestellt werden soll!

Aber was intern abläuft, darauf bezog ich mich!
Folgendes aber nicht vergessen werden!
1. Weil die DV mit ihrer Vertriebsmannschaft eine hohen Umsatz erzielt.

Dies ist mit Einführung der Generalix - Produkten nicht mehr möglich, Die Schulung zu den Generalix Produkten erfolgt ab jetzt! Und gleichzeitig AM vermitteln, wie? Wenn die meisten Kunden über die AM Abwicklung schon Informiert sind?

Eine viel gewichtigere Frage ist auch:

Hier ist gerade der Ansatz für den Einsatz der Generalix Vermittler, bei der Schulung zu den Generalix Produkten, die ja auch nicht Haftungsfrei ist.

Mich erinnert dies an: https://youtu.be/qzPSnptB0lw

allerdings stelle ich mir Vor: "Dass die Oma als Generalix, aber kein Interesse hat, durch die Gruppe "Wir" in Konkurs zu gehen. weil die "wir" gegen sämtliche Haftungsauflagen Verstoßen haben.

Es kommt wie es kommt, nämlich zu lasten der DVAG, es ist unweigerlich. Da die Haftung an den Partronatsgeber "hängen" bleibt. Jede stillgelegte AM Police kostet der Generalix und nicht mehr der AM oder DVAG, Geld.
2. Weil diese Vertriebsart (selbstst. Handelsvertreter) relativ wenig kostet. Keine Gewerkschaft, keine SV Kosten, ...

Denen stehen aber Haftungsrisiken gegenüber! Denn zuerst zahlen muss der Patronatsgeber (Prinzipal) an den geschädigten Kunden und Jahre später könnte er den Schaden vom Vermittler wiederholen, sofern dieser nicht schon pleite ist!
3. Weil diese Vertriebskraft genutzt werden kann, Risiken "auszusortieren". Beispiel: Die AM Leben setzt seit sehr vielen Jahren auf Fondspolicen. Nutzen: sehr wenig klassische Bestandspolicen, die heute bei der Zinslage Probleme bereiten.

Das Thema: Fondspolicen

Das ist auch so eine Sache, richtig ist die Garantien gibt es nicht dafür! Aber ob dies auch so den Kunden auch erzählt wurden ist?

z.B. Das die Möglichkeit besteht das am Ende der Laufzeit nominal weniger vorhanden sind (Es werden 36.000 € eingezahlt und am Ende sind nur 30.000 € im Vertrag vorhanden!
Schön artig schriftlich dokumentiert und Kunde hat dies bei guter Gesundheit und ohne den Genuss von Alkohol unterschrieben? Also war zu dem Zeitpunkt der Beratung und Unterschrift zurechnungsfähig?

Schadensträchtige Probleme erwachsen aus:"Verschweigen, weglassen und/oder unterdrücken!"

Das Gericht unterstellt den Kunden einen durchschnittlichen Wissenshorizont, dieser wird bei der mündlichen Verhandlung durch in Augenscheinnahme des Klägers, durch den Richter, aber erst festgestellt.
Stellt der Richter die Frage nach einen Führerschein und antwortet der Kläger er habe keinen Führerschein, dürften sich Chancen für den Vermittler exorbitant nicht zum Schadensersatz verurteilt zu werden, gegen null % tendieren!

Gruss bruno


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